3D-Drucker: Elektronik ist verkabelt…

Heute habe ich mal wieder etwas Zeit gefunden, um hier über den Baufortschritt zu berichten.

In den vergangenen Bastel-Sessions habe ich mich nun etwas näher der Elektronik zugewendet.

Angefangen von der Konfiguration der Marlin-Firmware, dem Datentransfer an den Arduino, bis hin zur Montage der Platinen (Arduino und Ramps 1.4.) aneinander und der Fixierung dieser am Rahmen des Prusa i3. Hier einige Bilder:

 

Ramps 1.4.-Board mit aufgesteckten Motortreibern für die vier Achsen (X, Y, Z, Extruder).

Ramps 1.4.-Board mit aufgesteckten Motortreibern für die vier Achsen (X, Y, Z, Extruder).

Ramps-Board, aufgesteckt auf dem Arduino - beides ist am Prusa i3-Rahmen mit drei Schrauben befestigt.

Ramps-Board, aufgesteckt auf dem Arduino – beides ist am Prusa i3-Rahmen mit drei Schrauben befestigt.

Anschließend habe ich mich an die Verkabelung gemacht. Dabei musste ich zunächst die X- und Y-Endschalter neu Ausrichten, für den Y-Endstopschalter musste zudem eine Halterungsverlängerung gebaut werden.

Die Halterung für den Z-Endstopschalter musst nach meinem jetzigen Eindruck komplett umgestaltet werden, da die vorgesehene Position mit dem langen J-Head-Hotend nicht korrespondiert.

Dazu später mehr…

Hier mal ein Bild zur Verkabelungsarie, noch sind die Kabel unsortiert:

 

Kabelsalat am Controller: Noch sieht es chaotisch aus, aber da kommt schon noch Ordnung rein...

Kabelsalat am Controller: Noch sieht es chaotisch aus, aber da kommt schon noch Ordnung rein…

Letzte Amtshandlung war am vergangenen Wochenende die Konfektionierung der entsprechenden Leiter des ATX-PC-Netzteils.

 

ATX-Netzteil: Konfektionierung der 12V-Spannungsleitungen (gelb).

ATX-Netzteil: Konfektionierung der 12V-Spannungsleitungen (gelb).

Morgen werde ich versuchen den Kabelsalat zu ordnen und in Kabelführungen zu bannen.

So sieht der Prus i3 momentan aus:

Soweit ist die Elektronik verdrahtet - lediglich das LCD-Display mit SD-Cards-Reader (vorne links in der Verpackung) muss nach den Testläufen noch angeschlossen werden.

Soweit ist die Elektronik verdrahtet – lediglich das LCD-Display mit SD-Cards-Reader (vorne links in der Verpackung) muss nach den Testläufen noch angeschlossen werden.

Anschließend werde ich die Elektronik in Betrieb nehmen, die Achsen und Schrittweiten kalibrieren, das Druckbett und damit die Z-Achse nivilieren und das J-Head Hot-End im sog. PID Autotune einstellen…

Also noch ist der Weg zum funktionsfertigen 3D-Drucker noch lang…

Horrido und stay tuned

 

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