RDF: Handgriff für die LPDA-Platinenantenne ist gedruckt

Die letzten Abende hat der Prusa schön vor sich hin gewerekelt. Dabei sind fast alle Teile fertig geworden.

RDF-Einheit auf Stativ montiert. Die Antenne ist dank Drehstück vertikal ausgerichtet.

RDF-Einheit in der ersten Testmontage.

 

Hier mal einige Bilder aus der Bastelkammer dazu:

Der Griff in der Slicing-Software Cura. Berechnete Druckzeit sind ca. 10,5h.

Der Griff in der Slicing-Software Cura. Berechnete Druckzeit sind ca. 10,5h.

Griff in der Druckebenen-Darstellung in Cura. Gut zu erkennen ist die wabenförmige Ausgestalltung des Infill (gelb) und die ebenfalls zu druckende Stützstruktur (blau). Hier erkennten mal die Ebene 79 von insgesamt 177 zu druckenden Ebenen.

Griff in der Druckebenen-Darstellung in Cura. Gut zu erkennen ist die wabenförmige Ausgestalltung des Infill (gelb) und die ebenfalls zu druckende Stützstruktur (blau). Hier erkennten mal die Ebene 79 von insgesamt 177 zu druckenden Ebenen.

Die ersten Minuten des über 10 Stunden dauernden Drucks des Griffstücks.

Die ersten Minuten des über 10 Stunden dauernden Drucks des Griffstücks.

Bald ist das Griffstück fertig...

Bald ist das Griffstück fertig…

Unterseiten der frisch gedruckten Griffschalten. Gut zu erkennen ist die Stützstruktur für den Druck.

Unterseiten der frisch gedruckten Griffschalten. Gut zu erkennen ist die Stützstruktur für den Druck.

Drehstück mit M6 Schraube und Sicherungsmutter. Noch sind die Stützstrukturen am gedruckten Teil zu erkennen.

Drehstück mit M6 Schraube und Sicherungsmutter. Noch sind die Stützstrukturen am gedruckten Teil zu erkennen.

Drehstück - mit Druck-Stützstruktur.

Drehstück – mit Druck-Stützstruktur.

Die gedruckten Teil des RDF-Handgriffs. Noch fehlt die Unterarmrast und das Stützrohr. Alle gedruckten Teile müssen noch ordentlich entgratet werden. Zudem sollen die Oberflächen noch geschliffen, gefillert und lackiert werden. Den Griffschalen fehlt noch das Sugru-Polster.

Die gedruckten Teil des RDF-Handgriffs. Noch fehlt die Unterarmrast und das Stützrohr. Alle gedruckten Teile müssen noch ordentlich entgratet werden. Zudem sollen die Oberflächen noch geschliffen, gefillert und lackiert werden. Den Griffschalen fehlt noch das Sugru-Polster.

Anpassen der grob entgrateten Teile für den RFD-Handriff. Links die LPDA-Antenne, die an das Drehstück montiert ist. Rechts der Handgriff mit eingelegten Griffschalen. Die Mutter im Bodenstück dient zur Befestigung des Griffs auf einem Stativ. Die Rändelschraube am rechten Bildrand dient später zur Befestigung der Armstütze im Griff.

Anpassen der grob entgrateten Teile für den RFD-Handriff. Links die LPDA-Antenne, die an das Drehstück montiert ist. Rechts der Handgriff mit eingelegten Griffschalen. Die Mutter im Bodenstück dient zur Befestigung des Griffs auf einem Stativ. Die Rändelschraube am rechten Bildrand dient später zur Befestigung der Armstütze im Griff.

Anprobe: RDF-Griff mit horizontal ausgerichtet Antenne.

Anprobe: RDF-Griff mit horizontal ausgerichtet Antenne.

RDF auf Stativ montiert.

RDF-Griff auf Stativ montiert.

RDF-Einheit auf Stativ montiert. Die Antenne ist dank Drehstück vertikal ausgerichtet.

RDF-Einheit auf Stativ montiert. Die Antenne ist dank Drehstück vertikal ausgerichtet.

Beim der Herstellung dieser Picatinny Rail hat es leider einen Fehler gegeben. Aus mir bisher nich ganz nachvollziehbaren Gründen hat Cura die STL-Datei nicht richtig gesliced. Dadurch sind die einzelnen Rails in die Luft gedruckt worden.

Die Ursache dafür muss ich mir in den nächsten Tagen einmal ansehen.

Hier mal Bilder, die den Fehldruck erläutern:

So sieht das STL-Modell aus - nach dem Slicing entsteht aber ein verkehrter G-Code!

So sieht das STL-Modell aus – nach dem Slicing entsteht aber ein verkehrter G-Code!

Das Rail in Cura in der Slicing-Ansicht. Das SLicing entspricht nicht dem 3D-Modell! Es fehlen die Rails, die Bohrungen und Senkungen sind ebenfalls nicht vorhanden.

Das Rail in Cura in der Slicing-Ansicht. Das SLicing entspricht nicht dem 3D-Modell! Es fehlen die Rails, die Bohrungen und Senkungen sind ebenfalls nicht vorhanden.

In der Seitenansicht ist gut zu erkennen, dass die Rails (erste Schicht in gelb) in der Luft gedruckt werden, statt auf die Bodenfläche.

In der Seitenansicht ist gut zu erkennen, dass die Rails (erste Schicht in gelb) in der Luft gedruckt werden, statt auf die Bodenfläche.

So, nun werde ich mal die Armrast drucken und die Teile ordentlich entgraten, nachbearbeiten/schleifen/fillern/lackieren und mit der Sugru-Polserung der Griffschalen weitermachen.

Also: Horrido und stay tuned!

 

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