Honda CB 50J Restaurierung: Zerlegen, Reinigen, Aufarbeiten u. Zusammenbau

Die Räder sind montiert.

Der Rahmen mit Anbauteilen war beim Sandstrahler und ist von dort direkt zum Lackierer weiter, um erneuten Rostbefall gleich auszuschließen.

Gesammelte Teile: Diese gehen zum Strahlen und anschließend zum Lackierer.

Gesammelte Teile: Diese gehen zum Strahlen und anschließend zum Lackierer.

Der Rahmen kommt vom Sandstrahler - es geht gleich weiter zum Lackierer.

Der Rahmen kommt vom Sandstrahler – es geht gleich weiter zum Lackierer.

Teile sind vom Sandstrahlen zurück...

Teile sind vom Sandstrahlen zurück…

Der Lackierer hat den Rahmen zügig in glänzendes Schwarz gehüllt.

Rahmenteile sind vom Lackierer zurück.

Rahmenteile sind vom Lackierer zurück.

Daraufhin ging es mit dem Zusammenbau der Maschine auch los.

Der Rahmen wird wieder zusammengebaut...

Der Rahmen wird wieder zusammengebaut…

Der Motor ist für den Einbau in den Rahmen vorbereitet.

Der Motor ist für den Einbau in den Rahmen vorbereitet.

Der Motor ist wieder drin...

Der Motor ist wieder drin…

Vorbereitung der Gabelmontage...

Vorbereitung der Gabelmontage…

Kleiner Trick: Um die Kugellagerrollen am wegrollen zu hindern hilft ein Kabelbinder und reichlich Lagerfett.

Kleiner Trick: Um die Kugellagerrollen am wegrollen zu hindern hilft ein Kabelbinder und reichlich Lagerfett.

Der Gabelkopf ist montiert.

Der Gabelkopf ist montiert.

Teilmontierter Rahmen.

Teilmontierter Rahmen.

Die Räder sind montiert.

Die Räder sind montiert.

Vorher habe ich aber die oberen Federbeine entrostet und mit der Maschine poliert. Um erneute Flugrostbildung zu verhindern habe ich eine Flüssigwachsversiegelung aufgetragen.

Die unteren Bereich der Federbeine habe ich gereinigt (mit Kaltreiniger und Silikonentferner) und mit der Lack aus der Dose die Farbschicht aufgefrischt.

Gabelteile: Vorbereiten der Lackierarbeit.

Gabelteile: Vorbereiten der Lackierarbeit.

Lackierte Gabelteile.

Lackierte Gabelteile.

 

Bei den Rädern galt es den Rost zu entfernen. Mit Cola und Alufolie habe ich das Vorderrad (Felgenring und Speichen) bearbeitet – das ging erstaunlich gut. Ich habe aber anschließend noch mit Schleiffließ am Felgenring nachgearbeitet. Bei den Speichen bin ich gleich mit Schleifpapier bzw. Topfbürste auf der Bohrmaschine angerückt.

Auch die Felgen habe ich anschließend mit Flüssigwachs versiegelt.

Beiden Rädern habe ich passende neuen Pneus gegönnt – die sehen schnittiger aus als die vorher montierten Gummis.

Die Felgen sind entrostet und poliert und bekommen neue Pneus.

Die Felgen sind entrostet und poliert und bekommen neue Pneus.

 

Da die Honda ja zu einem Cafe Racer werden soll, habe ich auch den Originallenker gegen einen M-Lenker getauscht. Nach der Probemontage habe ich zunächst die passende Lenkereinstellung gesucht, um dann die Halterbohrungen für die Hebelmontage zu setzen. An der Standbohrmaschine bohrte ich dann die entsprechenden Löcher ab.

Bevor die Hebel am Lenker montiert wurden, habe ich diese gereinigt und poliert. Die Kabel, die an den Hebelhalterungen befestigt waren, musste ich entsprechende Aussparungen anbringen, da im neuen Lenker die Kabel, bedingt durch die Bauform, nicht mehr geführt werden können.

Umbau des Lenken ist aufwändig...

Umbau des Lenken ist aufwändig…

Neuer Lenker: Abbohren der Halterasten für die Hebelhalter.

Neuer Lenker: Abbohren der Halterasten für die Hebelhalter.

Hebelhalterung bekommt einen Kabeldurchlass.

Hebelhalterung bekommt einen Kabeldurchlass.

 

Am Auspuff, dessen Endstück Rost bereithielt – ging es mit Schleifpapier, Fertan an den Leib. Hinterher kamen zwei Schichten Hochtemperatur-Lack drüber.

Auspuffendstück: Rostwandler Fortan arbeitet...

Auspuffendstück: Rostwandler Fortan arbeitet…

Lackieren des Auspuffendstücks.

Lackieren des Auspuffendstücks.

Auspuffendstück ist lackiert.

Auspuffendstück ist lackiert.

Für das obligatorische kurze Vorderschutzblech fertigte ich die nötigen Halterungen selbst. Dazu musste ich zunächst eine CAD-Konstruktion anfertigen, um anschließend eine Schnittvorlage für die Blecharbeit zu haben.

Die Blecharbeit kostete viel Zeit, aber lohnte sich.

Nun sitzt auch das neue Schutzblech an seinem angedachten Platz.

Vom Entwurf zur Schablone... CAD-Arbeit liegt dazwischen.

Vom Entwurf zur Schablone… CAD-Arbeit liegt dazwischen.

CAD-Modell des linken Schutzblechhalters.

CAD-Modell des linken Schutzblechhalters.

CAD-Modell des entworfenen rechten Schutzblechhalters.

CAD-Modell des entworfenen rechten Schutzblechhalters.

Schutzblechhalterungen: Schablonen auf Alu-Blech geklebt.

Schutzblechhalterungen: Schablonen auf Alu-Blech geklebt.

Körnungen setzen...

Körnungen setzen…

Anfertigen der Kotflügelhalterung ist Handarbeit am Blech...

Anfertigen der Kotflügelhalterung ist Handarbeit am Blech…

Halterung aus 1,5mm Alu-Blech angefertigt.

Halterung aus 1,5mm Alu-Blech angefertigt.

Anprobe der Halterungen an der Gabel.

Anprobe der Halterungen an der Gabel.

Fertig: Schutzblech mit allen Bohrungen und den neuen Halterungen.

Fertig: Schutzblech mit allen Bohrungen und den neuen Halterungen.

Was fürs Auge... Schutzblech sitzt.

Was fürs Auge… Schutzblech sitzt.

Nun geht es an die Höckersitzbank, denn es gilt schließlich noch eine passende Halterung zu entwerfen und zu bauen. Erst dann kommt der Tank (Beule spachteln) und die Lackierung der Bank, Seitenteile und des Tanks.

Es ist also noch etwas Arbeit zu tun…;-)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s